Veranstaltungen

Das aktuelle Halbjahresprogramm können Sie hier Herunterladen:
HGV-Veranstaltungsprogramm 2018-1  (PDF-Datei, 269 kb)

Hier nächsten Veranstaltungen:

Samstag, 30. Juni, 13.30–18.30 Uhr
Busexkursion: Stühlingen – Engens »Schwesterstadt«
Mit keiner Stadt hatte die Hegaustadt Engen so lange Beziehungen wie mit dem romantischen Städtchen Stühlingen, das sich selbst als »Freilichtmuseum« bezeichnet. Seit dem 15. Jh. gehörten beide Städte zur gleichen Herrschaft und unterstanden den Grafen von Lupfen, den Erbmarschällen von Pappenheim und den Fürsten von Fürstenberg. Besucht werden die klassizistische Pfarrkirche in der Unterstadt, das mittelalterliche Städtchen in der Oberstadt mit dem sog. »Judenwinkel«, die altkatholische Kirche, die barocke Klosterkirche Maria Loreto des Kapuziner-Klosters und ggf. das Schloss Hohenlupfen. Führung:
Wolfgang Kramer.
In Zusammenarbeit mit dem Kath. Bildungswerk Oberer Hegau.
Kosten: 22 € (Mitgliede 20 €). Bitte anmelden!

Freitag, 13. Juli, 16.30–18.00 Uhr
Führung: Streifzug durch die historische Kasernenlandschaft der Stadt Konstanz
Auf dem Rundgang mit dem Historiker Patrick Wiesenbacher werden die drei großen Kasernenareale besucht. Das ehemalige Kloster Petershausen wurde 1813 zum Militärspital und 1850 zu einer Kaserne umgebaut, die bis 1977 genutzt wurde. Etwas nördlicher davon befindet sich die Jägerkaserne. Der Ursprung der Jägerkaserne lag im Wettrüsten vor dem Ersten Weltkrieg. Die »Verdienste« des in Konstanz stationierten 6. Badischen Infanterieregimentes Nr. 114 sollten später zum Namensgeber der letzten Station werden: der Chérisy-Kaserne, die in den 1930er Jahren im Rahmen der nationalsozialistischen Aufrüstung gebaut wurde. Sie bietet heute Wohnraum für bunte und studentische Lebensweisen.
Fußweg ca. 3 km.
Treffpunkt: Eingang Archäologisches Landesmuseum, Benediktinerplatz 5.
Kosten: 7 € (Mitglieder 5 €).
Bitte anmelden!

Montag, 16. Juli, 19.00 Uhr
Vortrag: Weltkrieg, Revolution und Neubeginn – Stockach vor 100 Jahren
Nach vier Jahren Krieg, nach vielen Toten, nach Hungerwinter und Lebensmittelrationierung war 1918 die Hoffnung der Stockacher auf einen baldigen Frieden groß. Der Vortrag von Museumsleiter und Stadtarchivar Johannes Waldschütz beleuchtet die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs und schildert dann die Neuorientierung. Im November 1918 gab auch in Stockach revolutionäre Auswirkungen: Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte bildeten sich, die über die künftige Neuorganisation von Stadt und Land berieten. 1919 kam es in Stockach zu Arbeiterunruhen. Der Referent präsentiert zahlreiche bisher nicht bekannte Fotos aus den Schützengräben, Zeitungsberichte, Archivalien und Fundstücke.
Ort: Kulturzentrum Altes Forstamt, Stockach.
Kosten: 5 € (Mitglieder 4 €).
Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte Stockach

Samstag, 21. Juli, 7.30 – 19.00 Uhr
Busexkursion: Welterbe Eiszeitkunst und Höhlen der Schwäbischen Alb
Die Fahrt führt zu den erst vor kurzem zum UNESCO-Welterbe ernannten Eiszeithöhlen ins Achtal bei Blaubeuren bei Ulm. Im urgeschichtlichen Museum werden die ältesten Kleinkunstwerke der Welt besichtigt. Zudem steht der Besuch der altsteinzeitlichen Höhle »Hohle Fels«, dem Fundort der berühmten 40.000 Jahre alten Venusfigur, die ebenfalls im Museum bewundert werden kann, auf dem Programm Und natürlich darf auch der Blautopf nicht fehlen.
Leitung: Dr. Jürgen Hald.
Kosten: 45 € (Mitglieder 40 €).
Bitte anmelden!

Verbindliche Anmeldung zu den Veranstaltungen – soweit erforderlich – über die
Geschäftsstelle des Hegau-Geschichtsvereins
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